Stiftung
Liesel + Hans Keller
Wir sind vor längerer Zeit mehr oder weniger durch Zufall bei der Dahlweid Stiftung „gelandet“.
Da wir etwas weiter entfernt wohnen, sind wir nicht ständig Gast in Ihrer Einrichtung – aber wenn, dann gab es immer etwas Gutes: Wir haben viele äußerst interessante Vorträge erlebt, z. B. die von Herrn Dr. Rönz oder von dem Extrem-Touren-Experten Herrn Prof. Korth – und die ... Indien-Reiseberichte, die sind einfach „Spitze“!
Warum? Na, weil Frau Püschel dort ihr Herz und auch noch die Seele dazu hineinlegt.

Auch die letztlich heitere Veranstaltung: „Klassik im Konzert“ war ganz großartig, für uns wunderschön, eine Klangfülle – und dieses von Klarinetten!
Im Untertitel hieß es ja weiter: Weihnachtsmelodien zum Zuhören und Träumen.
Wir denken, dass dieses Klarinetten-Quartett sehr zur Freude aller Zuhörer dieses Ziel sehr wohl erreicht hat.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir vielleicht zum folgenden Jahresende diese Herren wieder hören könnten.
Viele weitere Veranstaltungen könnten wir noch nennen, die für uns immer wieder ein Erlebnis waren. Es ist schön bei Ihnen, wir fühlen uns immer sehr wohl!
Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen, Frau Püschel, aber auch bei Ihren fleißigen Helfern - neuerdings dabei sogar zwei umsichtige Männer - bedanken!!
Wir wünschen Ihnen persönlich viel Glück – und weiterhin Erfolg – auch in Ihrer Einrichtung.
Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit – und bleiben Sie so, wie Sie sind, das ist schon „Große Klasse“!!!
Ganz liebe vorweihnachtliche Grüße!

 

Wolfdieter Hoebbel
Es war wieder ein musikalischer Hochgenuss: Die „Stunde der Musik - Klassik im Konzert" mit dem Klarinetten-Quartett "Sanssouci" am 28.11.2009 in der Alfred & Toni Dahlweid Stiftung.
Nach den einleitenden, persönlich gehaltenen Worten von Frau Püschel zu Beginn des Adventskonzerts lauschten alle Anwesenden den breit gefächerten Konzertstücken der vier Künstler. Beeindruckend auch die netten, verbindenden Worte, Erläuterungen und Anekdoten zu den einzelnen Konzertstücken von Herrn Günter Malsch.
Die abschließend dargebotenen "Weihnachtsmelodien zum Zuhören & Träumen" waren - so glaube ich - für alle Anwesenden die richtige Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit.
Meine Frau und ich - wir freuen uns schon heute auf ein - hoffentlich bald wieder stattfindendes - erneutes Konzert des Klarinetten-Quartetts "Sanssouci" in der Dahlweid Stiftung.

 

Wolfgang Preller
Zum ersten Mal nahm ich die „tipps & termine“ auf der letzten Seite der Zeitung „Potsdams andere Seiten“ über Veranstaltungen der Dahlweid Stiftung so ernst, dass ich mich am 31. Januar nachmittags mit dem Fahrrad auf den Weg machte, um im Klub der Dahlweid Stiftung, Edisonallee 11, im Wohngebiet „Zentrum-Ost“ ein Konzert zu besuchen.
Angekündigt war ein Livekonzert der besonderen Art „Klassische Irische Folklore im Konzert – Melodien zum Zuhören und Träumen“ mit dem Duo „Turlough“.
Sehr zeitig angeradelt war ich erstaunt zu sehen, dass die Plätze im Raum schon fast alle besetzt waren.
Vor dem Konzert gab es die Möglichkeit, sich von überaus freundlicher Bedienung Kaffee und Torte servieren zu lassen, was ich natürlich gern in Anspruch nahm (auch wegen der moderaten Preise).

Sehr feinfühlig, in schöner Sprache stellte Ingrid Püschel die Musiker Andreas Bischoff (Gitarre, 12-String-Gitarre, Gesang) und Frank Schmidt (Tin-Whistle, Keybord, Gesang) und das folgende Konzert vor.
Es war wirklich ein besonderes Erlebnis, den von den beiden Hobbymusikern liebevoll vorgetragenen und zu Herzen gehenden Melodien des Irischen Nationalkomponisten Turlough O’Carolan zuzuhören.
Persönliche Eindrücke dieser kleinen grünen Insel vermittelten Fotos dieser rauen Landschaft und dem Meer und den immergrünen Wiesen dazwischen.

Bei mir, in mir hat sich die Hoffnung des Duos "Turloug" erfüllt: Ich konnte die Lebensfreude und den Optimismus, aber auch die Schwermut und die Trauer dieses kleinen Inselvolkes nachempfinden.
Danke den Musikern und der Dahlweid Stiftung.

 

Barbara Gerber
Die Alfred und Toni Dahlweid Stiftung hatte zu einem Livekonzert der besonderen Art mit dem Klarinetten-Quartett „Sanssouci“ eingeladen.
Das vielfältige Programm bot für jeden Zuhörer etwas: heitere, verträumte und rasante Melodien von Mozart (Jagdquartett), von Karl Stamitz (Bläserquartett für Klarinetten) oder auch von Sidney Bechet (Petite Fleur) für die Liebhaber der Klassik.
Zum Repertoire des Klarinetten-Quartetts gehörte ebenfalls moderne klassische Musik von Komponisten aus dem Land Brandenburg, wie Manfred Rosenberg (Suite „d'Amour“) oder die fröhliche, verträumte und zugleich rasante Filmmusik von Helmut Nier, die jeden mitriß oder auch „Melodia Romantica“ von Henry Nittmann mit konzertanten Blues, die den Zuhörern direkt unter die Haut ging.
Die Tänzerische Suite nach Melodien von Georg Gershwin („Rhapsody in Blue“, „Ein Amerikaner in Paris“ oder auch „Porgy and Bess“), arrangiert ebenfalls von Henry Nittmann, regte die Zuhörer fast zum Mitsingen und Tanzen an.
Wir freuen uns schon auf das nächste Konzert mit dem Klarinetten-Quartett „Sanssouci“ am 28. November, dann mit Weihnachtsliedern und festlicher Klassik.

Klarinettenkonzert

Mitglieder des Klarinetten-Quartetts „Sanssouci“
Siegfried Kerber und Günter Malsch (Klarinette)
Siegfried Müller (Bassetthorn) und
Rainer Liebeskind (Bassklarinette)

 

Erika Stern
Eine Film- bzw. Dia-Reise in ein fernes fremdes Land ist interessant und schön anzusehen. Man staunt über die weiten Landschaften, die vielfältige Natur in ihrer ganzen Schönheit, die alten Gebäude, die kunstvollen Verzierungen zeigen und uns ahnen lassen, wie sorgsam und liebevoll die damaligen Künstler gearbeitet haben.


Wie wunderschön, dass wir heute noch ihre Kunstfertigkeit bewundern dürfen.
Was wir aber noch aus diesen Film- bzw. Dias kennen lernen, sind die dortigen Bewohner mit ihren Lebensgewohnheiten, dem Alltag sowie den Festtagen, ihren Sitten und Gebräuchen.


Wir lernen somit viel Neues über das jeweilige Land kennen und werden auch neugierig, was und wie sie essen und trinken..
Wir finden das großartig, weitet es doch unseren Blick über jenes gezeigte Land noch viel mehr..
Es macht zwar für die Veranstalter oft Mühe, das landestypische Essen zu kochen oder zu beschaffen, aber der Dank der Essenteilnehmer ist ihnen gewiß. Man kann sich aber an die oft ungewohnten Gewürze auch gewöhnen.
Wir sollten diese Art Film- bzw. Dia-Darbietung und anschließendes landestypisches Essen beibehalten.

 

Bishnu Karki und Bettina Diez:
"Mit Kamera und Kochbuch durch Indien"
Die gemeinsame Veranstaltungsreihe der Alfred und Toni Dahlweid Stiftung und dem Indischen Restaurant "Kashmir Haus" in Babelsberg "Mit Kamera und Kochbuch durch Indien" ist sehr interessant und sollte keinesfalls verpasst werden. Ingrid Püschel liebt es, durch Indien zu reisen, mit den herzlichen Menschen dort in Kontakt zu kommen und die alte Kultur zu genießen. Die Begeisterung der Filmemacherin für Land und Leute überträgt sich stets auf die Zuschauer. Die Filme "Mein Indien" sind bildgewaltig sowie sehr wissenswert kommentiert. Die indische Begleitmusik ist perfekt auf die Bilder der Filme abgestimmt. Der Schnitt ist professionell. Wir freuen uns schon, bei der nächsten Filmveranstaltung dabei zu sein.


Das Taj Mahal in Agra


Die Verbrennung der Toten am Ufer des Ganges in Varanasi

 

Erika Stern:
Yoga
Was ist eigentlich Yoga? fragte ich mich. Ich wusste schon, das Wort stammt aus dem Sanskrit und Yoga ist eine altindische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst, erforscht und zusammengestellt von Kennern und Lehrern des Sanskrit. Yoga ist ein indisch-philosopisches System und stellt als kombinierte Methode von genau aufeinander abgestimmten Übungen die Einheit von Körper, Geist und Seele dar.
Es hat mich und einige andere Besucherinnen unseres Clubs gefreut, als die Vorstandsvorsitzende der Dahlweid Stiftung Ende des Jahres 2009 beschlossen hat, ab Februar 2010 jeden Dienstag Vormittag 1 ½ Stunden eine Yoga-Schule von einem diplomierten klassischen Yogalehrer in unserer Stiftung durchführen zu lassen.
Frau Püschel und einige Frauen haben für den Yogakurs geworben; im Februar hatten wir schon 13 Teilnehmerinnen, einige über 70, manche sogar über 80 Jahre alt.


Unser Yogalehrer stammt aus Nepal und ist ein sehr symphatischer, schlanker, fast zierlicher junger Mann: Bishnu Kumar Karki. Er gefällt uns - und wir ihm offensichtlich auch.
Bishnu Karki ist auch Reiseleiter und führt Reisegruppen in seine Heimat nach Nepal und Tibet. Man merkt ihm den Weltbürger an, da er mit seiner Arbeit in unserem Land Brücken zwischen östlichen und westlichen Ländern schlagen möchte. .
Wenn er in unserem Club einen interessanten Vortrag hält und uns phantastische Fotos seiner Heimat zeigt, lernen wir die Kultur, Religion und die Bräuche seiner Heimat viel besser kennen und verstehen, wie er die unseren hier bei uns kennen lernt.
Aber beim Yoga erfahren wir auch Neues über unseren eigenen Körper, denn für jedes Körperteil gibt es eigene, ganz spezielle Übungen. Er spricht leise mit uns, interessiert lauschen wir seinen Erklärungen. Körperliche Übungen wechseln sich mit Atem- und Entspannungsübungen ab. Bishnu freut sich mit uns, wenn die Übungen gelingen. .
Zum Ende jeder Stunde heißt es Brille ab, und dann reiben wir unsere Handflächen ganz fest aneinander und bedecken für einen Moment unsere Augen mit den warmen Händen. Das tut gut..
Unsere Begrüßung und Verabschiedung geschieht durch flaches Zusammenlegen der Hände vor dem Oberkörper und mit einer leichten Verbeugung gegenseitig..
Namaste! Ein Dankeschön beschließt unsere Übungsstunde..

 

Helga Pagels:
Unser Bishnu ist uns ans Herz gewachsen!
Der Alfred und Toni Dahlweid Stiftung sowie ihrer ideenreichen Vorstandsvorsitzenden Frau Püschel sei Dank, dass wir einen so wunderbaren Menschen haben kennen lernen dürfen: Bishnu Kumar Karki! Er stammt aus dem fernen Nepal und ist in Potsdam unser Yoga-Lehrer geworden. Mit großem Können, aber auch mit viel Geduld und Freundlichkeit vermittelt uns Bishnu jeden Dienstag wichtige Körper- und Atemübungen, die sowohl den Körper als auch den Geist und die Seele positiv beeinflussen.


Schon nach einigen Monaten stellen wir Seniorinnen erfreut fest, dass u. a. Rheuma- und Gelenkbeschwerden gelindert wurden und Lebensmut und Freude gestiegen sind. Damit es so bleiben bzw. noch verbessert werden kann, freuen wir uns auf jeden Dienstag, der uns zum gemeinsamen Yoga zusammenführt.

 

Charlotte Lehmann:
Einheit von Körper, Geist und Seele
Seit Bestehen des Yoga-Zirkels in der Alfred und Toni Dahlweid Stiftung nehme ich regelmäßig am Kurs teil. Mit asiatischem Flair leitet Dipl.-Yoga-Lehrer Bishnu Kumar Karki die Veranstaltung und weist auf die Einheit von Körper, Geist und Seele hin.


Bei den Übungen, insbesondere Atemübungen, erklärt uns Bishnu, welche Bedeutung (bisher von uns unerkannt) diese für uns haben. Der Beifall am Schluss jeder Veranstaltung ist ein Dank an Bishnu, der viel zum Wohlbefinden jedes einzelnen Zirkelteilnehmers beiträgt. - weiter so!

 

Christel Schimmer:
Yoga im Sitzen
Ich besuche seit Februar 2010 in der Dahlweid Stiftung den Yoga-Kurs unter Leitung des Yoga-Lehrers Bishnu Karki. Mir bekommen diese Übungen sehr gut, da ich sehr viel Rückenprobleme habe. Als Bishnu Urlaub hatte, wurde er durch seinen Kollegen Christian vertreten, damit wir unser Training nicht unterbrechen.


Das empfand die Gruppe als sehr gut. Wir machen die Übungen im Sitzen auf Stühlen mit Lehne, da viele ältere Menschen dabei sind, die nur schwer vom Fußboden wieder nach oben kommen würden. Ich hoffe, dass wir noch recht lange diesen Kurs besuchen können.

 

Lieselotte Hesselbarth
Gern gehe ich in die Seniorenfreizeitstätte der Alfred und Toni Dahlweid Stiftung. Viele schöne und interessante Veranstaltungen gibt es hier: Diavorträge, Mitsingenachmittage, Leseschnäppchen am Kaffeetisch, Tanzmusik und noch manches andere.
Wenn ich aber im Programmheft lese „Mit Kamera und Kochbuch unterwegs“, dann weiß ich, dass mich etwas ganz besonders Schönes erwartet.
Diesen Diavortrag aus der Reihe „Ferne Länder – fremde Kulturen – nahegebracht“ lasse ich mir nicht entgehen.


Hier lerne ich Länder kennen, in die ich nie reisen konnte und auch nicht mehr reisen kann, wie z. B. Äthiopien. Anschließend an den Vortrag gibt es immer eine Speise und ein Getränk, wie sie landestypisch sind..


Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen der Dahlweid Stiftung servieren uns das von ihnen liebevoll zubereitete Mahl an schön gedeckten Tischen. Es kostet sie sicher auch viel Zeit und Mühe, die nötigen Zutaten zu besorgen. Als Dank kann ich nur sagen: Es mundet köstlich! Während des Essens haben wir eine angeregte Gesprächsrunde über das jeweilige Land und erfahren so manches, was in keiner Zeitung zu lesen ist.
Schon heute freue ich mich auf den nächsten Nachmittag dieser Art.