Stiftung

GRÜNDUNG DER STIFTUNG

Am 11. April 1994 errichtete Helmut Schwinning im Angedenken an seine Großeltern die Alfred und Toni Dahlweid Stiftung. Am 11.10.1911 in Berlin geboren, wuchs Helmut Schwinning im Hause seiner Großeltern in Potsdam, Jägerallee 1, auf und besuchte dort das Viktoria Gymnasium.
Wegen der politischen Entwicklung reiste Helmut Schwinning 1936 nach China, wo sein Vater an der Universität tätig war. Er arbeitete mehrere Monate in Südafrika, kam zurück nach Deutschland. Um seiner bevorstehenden Verhaftung zu entgehen, reiste er im Oktober 1938 nach Amerika, arbeitete in Venezuela und am Amazonas..

1960 kam Helmut Schwinning nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tode im Februar 1995 in München..
Durch die Stiftungsbehörde beim Ministerium des Innern des Landes Brandenburg wurde die Stiftung am 26. Juli 1994 mit ihrer Satzung staatlich genehmigt. Das Finanzamt der Stadt Potsdam hat die Alfred und Toni Dahlweid Stiftung als gemeinnützig und mildtätig anerkannt..
Der Stifter Helmut Schwinning stattete die Stiftung mit einem Grundkapital aus, das er aus dem Verkauf der Villa seiner Großeltern erzielte..

ZWECK DER STIFTUNG

Der Zweck der Stiftung besteht darin, die Erträgnisse (Zinsen des Stiftungskapitals) für die Betreuung alter Menschen, die in Potsdam wohnen, zu verwenden und bedürftigen Potsdamer Seniorinnen und Senioren auch finanzielle Unterstützung zu gewähren.